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Das (bisher) meist umgesetzte Szenario ist der Einsatz von w³GIS im lokalen Netz in Internet-Technik, also in einem Intranet. Der w³GIS Web-Server wird jetzt auf einem eigenen PC oder einem vorhandenen Server betrieben und unterstützt - je nach Leistungsfähigkeit - einige wenige bis ser viele w³GIS Web-Clients, die mit ihm über ein Intranet - typischerweise ein (Fast) Ethernet - verbunden sind.

Neben Server-basierten Geodaten können mit w³GIS jederzeit auch lokale, über das Dateisystem erreichbar Geodaten verwendet werden.

Auch die Anbindung von ausgelagerten Arbeitsplätzen, z.B. in Außenstellen ist möglich, wobei dies über eine beliebige IP-Verbindung erfolgen kann.

Auf Wunsch bzw. bei Bedarf kann natürlich auch hier über ein Extranet - sei es das Internet oder z.B. das Behördennetz - auf externe Geodatenserver zugegriffen werden, um z.B. die dort verfügbaren Geodaten mit lokal vorgehaltenen Daten zu überlagern. Dabei kann es sich sowohl um (weitere) w³GIS-Server als auch um andere Web/ Internet Map Server handeln; der Zugriff auf diese Nicht-w³GIS-Server ist möglich, sofern diese der OpenGIS-WMS-Spezifikation des Open Geospatial Consortiums genügen. Dies ist bereits heute sehr oft der Fall; so bieten z.B. auch verschiedene Landesvermessungsämter und das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) WMS-Dienste im Internet an.

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