w³GIS/komGDI
Der volle Name der hier beschriebenen Ausgabe von w³GIS ist
"w³GIS/komGDI".
Der Zusatz "kom" soll ausdrücken, dass dieses
System über einige spezielle Eigenschaften verfügt, die gerade (aber
nicht nur) im kommunalen Bereich (d.h. für kommunale Verwaltungen,
Stadtwerke, Zweckverbände etc.) und dessen Umfeld (z.B. für in diesem
Bereich tätige Ingenieurbüros) besonders wichtig sind. Dazu gehören unter anderem:
- Besondere Fähigkeiten in der Arbeit mit dem
Liegenschaftskataster einschl. entsprechender Erweiterungen der
Programmierschnittstelle (API).
- Die Verfügbarkeit von besonders auf kommunale Erfordernisse
abgestimmten Fachschalen und Extensions.
- Die Integration mit sonstigen kommunalen Software-Systemen, z.B.
mit der TERAwin-Produktfamilie unseres Partners TERA
Kommunalsoftware GmbH oder mit Baugenehmigungssoftware, z.B. mit
OTS Bau unseres Partners OTS
Informationstechnologie AG, und anderen.
Der Zusatz "GDI" beschreibt, dass sich w³GIS einerseits in die
Geodateninfrastrukturen (GDI) des Bundes und der Länder integrieren
lässt, aber auch dass mit w³GIS der Aufbau einer eigenen (kommunalen)
Geodateninfrastruktur möglich ist.
Da die Geodateninfrastrukturen des Bundes und der Länder auf
OpenGIS-Standards aufbauen, sind in diesem Zusammenhang folgende Punkte
besonders wichtig und erwähnenswert:
- In w³GIS integriert ist bereits seit Version 2.x ein
OpenGIS-WMS-Client, der den Zugriff auf gemäß der
OpenGIS-WMS-Spezifikation des
Open Geospatial Consortiums (OGC)
veröffentlichter Layer auch fremder Geodatenserver ermöglicht.
- Das Parallelprodukt w³WMSserver ermöglicht die OpenGIS-WMS-konforme Veröffentlichung
eigener Geodaten.
- w³WMSclient (ausgeliefert als Teil von w³WMSserver) bringt OpenGIS-Layer von w³WMSserver und anderen
OpenGIS-WMS-konformen Servern in den Webbrowser und benötigt dazu
weder ein Plugin, Control oder Applet noch JavaScript!
- Als Mitglied des Open Geospatial Consortiums setzt das
GISCAD-Institut die immer wichtiger werdenden OGC-Spezifikationen
nicht nur um, sondern ist bereits sehr frühzeitig über kommende
Neuerungen informiert und kann die weitere Entwicklung der
OpenGIS-Standards auch mitgestalten.
|
|












 |